Temperaturrekorde, Trockenheit, Waldbrände: Auch in Europa erleben wir im Sommer immer wieder die Folgen dramatischer Hitze.
Wetterextreme wie Hitzewellen und Dürre nehmen weltweit zu, die Folgen des Klimawandels sind deutlich spürbar. Doch gerade in den ärmsten Ländern verschärfen leere Brunnen und verdorrte Ernten die Not. UNICEF leistet weltweit Hilfe – ob in Sambia, Madagaskar oder Afghanistan. Dafür benötigen wir deine Unterstützung.
Kinder leiden unter den Folgen von Hitze und Dürre
Madina muss nicht mehr kilometerweit laufen
Madina ist ihre Freude anzusehen. Endlich gibt es sauberes Wasser in ihrem Dorf. Das Mädchen aus dem Sudan lebt in einer Region, die häufig von Wassermangel betroffen ist. Bis vor Kurzem lief die Siebenjährige mehrmals täglich zu einem anderthalb Kilometer entfernten Bach – und mit einem schweren Wasserkanister zurück. „Aber das Wasser war nicht gut“, sagt sie. Es war stark verschmutzt. Wer es trank, drohte krank zu werden.
Diese Zeiten sind vorbei, seit in ihrem Dorf eine Wasserstelle errichtet wurde. Solarbetriebene Pumpen versorgen die Gemeinde nun zuverlässig mit Trinkwasser. Weltweit arbeitet UNICEF daran, dass Kinder in Dürreregionen sauberes Wasser haben. Fachkräfte bohren Brunnen und installieren Wassersysteme. Mit Tanklastwagen bringen wir Wasser in besonders betroffene Regionen. Wir setzen alles daran, die Kinder zu versorgen.
So schützen wir die Kinder
Wir von UNICEF sind jeden Tag für Kinder in über 190 Ländern da. Um den Kindern schnell und bedingungslos helfen zu können, brauchen wir dringend Unterstützung. Besonders wichtig sind die Beiträge von UNICEF-Patinnen und -Paten, die UNICEF flexibel und nach Bedarf einsetzen kann. Denn mit ihrer Hilfe können wir genau den Kindern helfen, die am nötigsten Hilfe brauchen. Vielen Dank, dass du uns dabei unterstützt!